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Korrektur

5. November 2008
Bronner, Oscar

KORREKTUR zum Buch: In diesem Bucheintrag steht 1998 als Gründungsjahr des Standard – das muss natürlich 1988 heißen.

Korrektur

15. November 2008
Krone (2)

Auf Seite 237 fehlt im letzten Satz des folgenden Absatzes ein “starb”:

So gerne Dichand wie die WAZ ihre Geschäfte im Stillen betreiben, so lautstark verlief ihr Clinch in diesem Jänner 2003, bis hin zum Interviewduell in der “ZiB 2”. WAZ-Chef Schumann erinnerte seinen Kontrahenten vor laufender Kamera an seine “Endlichkeit”. Schumann STARB am 21. Jänner 2007.

Korrektur

20. November 2008
ORF.at (2)

ORF-Onlinedirektor Thomas Prantner weist die – von zwei Quellen im ORF stammenden – Daten über Onlineabrufe der “ZiB” zurück. Die genannten rund 6000 Zugriffe seien unrichtig: “Im Schnitt hat die ZIB im Internet pro Monat rund 90.000 bis 100.000 Abrufe (Livestream und On demand).” Pranter legt ein Excel-File mit dem Titel “Entwicklung Streaming ZiB 1 April – Oktober 2008” bei, das für April 91.793 Abrufe ausweist (davon 9633 Livestream und 82.160 On demand), für Mai 90.155, für Juni 78.940, für Juli 84.190, für August 90.214, für September 108.652 und für Oktober 2008 159.963. Im Schnitt dieses Zeitraums 100.558.

Korrektur

18. November 2008
Tillian, Michael (2)

Michael Tillian hab’ ich im Buch ein Jahr jünger gemacht, sorry dafür: 25. November 1973 und nicht 24. November 1974 geboren. Auf dieser Seite schon korrigiert.

Korrektur

20. November 2008
ATV (2)

Nur um möglichen Missverständnissen vorzubeugen: Der Punkt in jenen 125.227 Millionen Euro, die die Bawag von 1999 bis 2006 in ATV investiert hat (unter Soll & Haben), ist natürlich als Komma zu sehen. Nimmt man ihn als Tausenderpunkt, hätte die Bawag gut 125 Milliarden in den Sender gebuttert, und dann hätte ATV (hoffentlich) etwas anders ausgesehen in der Zeit. Im Fall des Tausenderpunkts wäre der Privatsender wohl ganz ohne Karibikgeschäfte für die Pleite der Bank verantwortlich gewesen. Also: 125,227 Millionen Euro waren’s. Weiter unten im ATV-Eintrag stehen noch 118 Millionen (nach den ersten sieben Millionen Anfangsinvestment), die die Dimensionen auch noch richtig einordnen.

Korrektur

1. December 2008
Universum Magazin (2)

Oliver Lehmann ist karenzierter Chefredakteur des Monatsmagazins, Erwin Goldfuss nicht nur Geschäftsführer der LW, sondern auch Herausgeber des Heftes. Jürgen Hatzenbichler vertritt Lehmann als Chefredakteur.

Korrektur

1. December 2008
Wrabetz, Alexander (2)

Alexander Wrabetz hat drei, nicht zwei Kinder. Sorry!

Korrektur

6. December 2008
Fellner und Fellnerismus (3)

Herbert Hufnagl heißt der geniale, viel zu früh gestorbene _Kurier-Kolumnist, nicht Hufnagel, der auf Seite 110 zentrale Aspekte des Fellnerismus beschreibt.

Korrektur

7. December 2008
ORF-Betriebsräte (2)

Gerd Bacher erklärt mir ziemlich aufgebracht, dass er nichts wisse von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts von Geldzuwendungen an Betriebsräte bei seiner Generalswahl 1990, die dem Münchner Medienunternehmer Leo Kirch zugeschrieben wurden. Von denen berichtete Otto Oberhammer der APA, die ich in dem Eintrag zitiere. Oberhammer war von 1974 bis 1978 ORF-Generalintendant, danach wieder Chef der Präsidialsektion im Justizministerium.

Thaddäus Podgorski sagt mir auf Anfrage, er habe damals Bacher über die anonyme Anzeige zu diesen Vorwürfen informiert. Bacher habe ihn damals zunächst missverstanden und ihm versichert, dass der ORF Podgorski jedenfalls einen Anwalt stellen werde. Podgorski will Bacher darauf erklärt haben, dass dieser einen Anwalt brauchen werde und nicht er, Podgorski.

Oberhammer erinnert sich an entsprechende Informationen, verweist aber im Detail auf Podgorski.

Versuche, mehr herauszufinden.

Korrektur

17. January 2009
Medienkonzerne (2)

In der Grafik muss es natürlich Niederösterreichisches Pressehaus heißen und nicht Niederösterreichisches Medienhaus. Dank an die Grafik; ich hab’s in den gefühlten zwölf Korrekturdurchgängen übersehen, sorry.

Korrektur

5. May 2009
Privatfunk (2)

Am 1. April 1998 hatten 53 Privatsender eine Lizenz zum Senden, nicht wie auf Seite 494 beschrieben 42.

Korrektur

3. November 2009
ORF-Publikumsrat (2)

In der Aufzählung “Wer entsendet” fehlt irrtümlich die Akademie der Wissenschaften, die ein Mitglied des Publikumsrats entsenden darf. Hier die korrekte Liste (Stand: November 2009, vor einer anstehenden Änderung des ORF-Gesetzes):

Wer entsendet
Der Publikumsrat hat wie der Stiftungsrat 35 Mitglieder. Publikumsräte (je eine/einen) entsenden:

  • Wirtschaftskammer
  • Landwirtschaftskammern
  • ÖGB
  • Arbeiterkammern
  • Kammern der freien Berufe
  • katholische Kirche
  • evangelische Kirche
  • Akademie der Wissenschaften
  • die Bildungsakademien der Parlamentsparteien (2009: 4)
  • Sechs Publikumsräte dürfen die Gebührenzahler seit 2001 (und voraussichtlich bis zur einer Gesetzesänderung 2009/10) per Fax direkt wählen.
  • Die übrigen Publikumsräte (2009: 17) sucht der Bundeskanzler nach Gutdünken und wohl auch parteipolitischen Gesichtspunkten aus Vorschlägen von Organisationen aus, die folgende Bereiche vertreten: Hochschulen, Bildung, Kunst, Sport, Jugend, Schüler, ältere Menschen, behinderte Menschen, Eltern beziehungsweise Familien, Volksgruppen, Touristik, Kraftfahrer, Konsumenten und Umweltschutz.

Korrektur

16. January 2010
Digitalfernsehen (3)

Auf Seite 91 steht in der Grafik mehrfach digital statt analog. Richtig muss es natürlich heißen:

  • Juni 2007: ANALOGES (nicht digitales) Antennen-TV endet in Salzburg, Linz – 1,3 Millionen
  • September 2007: ANALOGES (nicht digitales) Antennen-TV endet in Graz, Klagenfurt – 1,43 Millionen digitale Satellitenreceiver
  • Oktober 2007: ANALOGES (nicht digitales) Antennen-TV endet in Wien, St. Pölten, Eisenstadt – 1,5 Millionen digitale Satellitenreceiver

Korrekt sind die Hinweise in der Grafik auf die Abschaltung im März 2007 in Bregenz und Mai 2007 in Innsbruck.

Korrektur

27. October 2009
Bronner, Oscar (2)

In diesem Bucheintrag steht 1998 als Gründungsjahr des Standard – muss natürlich 1988 heißen.

Korrektur

21. December 2008
ORF (2)

Auf Seite 419 steht als Autor des Standardwerks “Österreichische Rundfunkgesetze” (Verlag Medien & Recht) in der neuen Ausgabe aus 2008 irrtümlich neben Michael Kogler und Matthias Traimer Thomas Kramler als Autor. Kramler war Mitautor der ersten Ausgabe aus 2002, in der neuen Ausgabe war Michael Truppe der dritte Autor.

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