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Was 2026 ansteht – ein erster Überblick: Von ORF-Wahl über Krone, Kurier, Mediaprint zu neuen Medienförderungen und Arbeit an bestehenden Beihilfen. Umbau, Transformation und Sparen gehen weiter.
Mysterien, Kunststücke, Tricks und große Töne: Was Medien, Politik und ihre Macher:innen anstellen. Eine Kuriositätenschau über Österreichs Medien. Zum Lachen, Weinen, Staunen und Durchscrollen.
Wer sind die größten Player in der österreichischen Produktionsbranche für TV, Film und Streaming?
Produzent Jan Mojto hat eine der größten Produktionsgruppen für Film, TV und Video in Deutschland aufgebaut – und in Österreich mit der Gamma einen Marktführer zusammengekauft.
Oliver Auspitz führt Österreichs größte Produktionsholding für Film, TV und Streaming. Die Gamma Film GmbH hält maßgebliche Beteiligungen an großen Produktionsgesellschaften wie MR, Gebhardt und Talk TV.
Das Echo Medienhaus arbeitet mit Regionalmedien wie Wiener Bezirksblatt und der Organisation von Donauinselfest oder Eine Stadt ein Buch meist in der Nähe des Wiener Rathauses.
Was Medien dürfen, und was nicht, regeln etwa Europäische Menschenrechtskonvention, Verfassungsgesetze, Mediengesetz, Strafgesetz und Bürgerliches Gesetzbuch, Urheberrecht, Datenschutzrecht, zudem ORF-Gesetz und AVMD-Gesetz für private Rundfunkmedien. Ein grober Überblick.
Die RMS ist Österreichs großer Werbevermarkter für Privatradios. Große Privatsender sind beteiligt.
Ammar Javed ist Beteiligungsmanager im Hintergrund bei Raiffeisen, insbesondere für den Medienbereich.
Erwin Hameseder ist als Generalanwalt oberster Raiffeisen-Repräsentant. Er hat für Raiffeisen Niederösterreich-Wien viele Aufsichtsfunktionen für die Medienbeteiligungen.
Der Generaldirektor von Raiffeisen Niederösterreich-Wien hat auch bei den großen und vielen kleinen Medienbeteiligungen des genossenschaftlichen Finanz- und Industriekonzerns eine entscheidende Rolle. Bis er Mitte 2026 zur RBI wechselt.
Die Mutter der regionalen Kaufwochenzeitung NÖN für Niederösterreich gehört der katholischen Kirche, Raiffeisen und einem Pressverein. Sie steht in der Region unter Druck von Krone, Kurier und kostenlosen Bezirksblättern.
Der Jurist und ehemalige Experte zweier für Medien zuständiger Regierungsmitglieder gilt spätestens seit Dienstantritt als Geschäftsführer von Kronehit als Personalreserve – in der Krone oder doch im ORF.
Die Medienpolitik-Timeline der ÖVP-SPÖ-Neos-Regierung ab März 2025 unter Kanzler Christian Stocker und Vizekanzler und Medienminister Andreas Babler im Schnelldurchlauf.
Der genossenschaftliche Finanz- und Industriekonzern Raiffeisen mit vielen Schnittpunkten zur ÖVP ist einer der größten Medieneigentümer in Österreich.
Medienpolitik schafft Rahmenbedingungen für (oder auch gegen) Journalismus und Medien. Rahmenbedingungen für funktionierende Demokratie. Oft bestimmt aber Eigeninteresse Medienpolitik, für Macht und Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung.
Wann ist die Kronen Zeitung neu gestartet, wann der Kurier, wann Der Standard und wann Heute. Alle Zeitungsstarts und alle Einstellungen seit 1945 – und wer nur ein paar Tage erschienen ist.
Die wichtigsten Ereignisse in Österreichs Medienbranche mit Ausblick. Und die wichtigsten Entwicklungen in der Tech-Branche mit teils massiven Auswirkungen auf die Medien. Als Chronologie und in Timelines.
Österreichs Radiomarkt dominiert der ORF auch in den 2020er Jahren. Doch vereint überholen die Privatsender 2023 Ö3, den für die ORF-Finanzen wichtigen Werbeträger. Streaming macht beiden zu schaffen.
Wichtige Player und Stimmen in Österreichs Medienbranche und Medienpolitik. Medienmenschen, deren Namen man schon gehört haben sollte, wenn man mit der Branche zu tun hat. An eigenen Lexikoneinträgen arbeite ich. Und auch die Liste hier ist ein erster, gewiss noch lückenhafter Entwurf. Wer fehlt? Hinweise bitte an mich (Kontaktlink unten).
Österreichs Medienbranche steht zum großen Teil in Familienbesitz. Hier sind die Namen, von denen man gehört haben sollte. Und Links zu ausführlicheren Beiträgen über sie.
Ab 2024 müssen alle für den ORF einen ORF-Beitrag zahlen, unabhängig vom Empfang. Das sorgt für massiven Unmut, Beschwerden beim Verfassungsgerichtshof. Die FPÖ nutzt die Wut für ihre Kampagnen und verspricht die Abschaffung des Beitrags.
Im Besitz der katholischen Kirche, unter ihrem Einfluss – faktisch oder geistig – oder in ihrer Nähe steht eine Reihe von medialen Gotteshäusern – von der Styria mit Kleine Zeitung und Presse bis Radio Klassik Stephansdom.
Parteiische und parteinahe Portale wuchern wild in der digitalen Welt. Sie ermöglicht kostengünstige Produktion und findet auf von Wut und anderen Emotionen getriebenen Wellen der Social-Media-Algorithmen rasch zum Publikum und zu Werbegeld.
Die Mediengruppe um die Marken Österreich und Oe24 ist die größte, großteils kreditfinanzierte Wette der Familie von Wolfgang und Helmuth Fellner, die zuvor schon die VGN-Magazingruppe um News in den Markt gesetzt haben. Die Krone übersteht auch diesen Frontalangriff. Die Fellner-Gruppe wird 2022/2023 mit einem Schuldenschnitt kreditgebender Banken und massiven Kürzungen saniert.
Die Mediaprint ist Österreichs größter Zeitungsverlagskonzern. Sie gehört dem Boulevardriesen Kronen Zeitung und dem Kurier. Die verlegerische Schaltzentrale der beiden Blätter soll zur Servicegesellschaft redimensioniert werden.
Die Kronen Zeitung ist Österreichs reichweitenstärkstes, politisch einflussreichstes und gefürchtetstes Medium in privater Hand. Gedruckt noch immer größte Tageszeitung, online einer der großen Player. Wirtschaftlich vereint mit dem Kurier im größten Verlagskonzern des Landes, der Mediaprint. Und über Jahrzehnte geprägt vom erbitterten Streit der Gesellschafter.
Werbung war wichtigste und ist noch zentrale Geldquelle für Medien und Journalismus. Daten und Charts: Werbung in Österreich, weltgrößte Werbeumsätze, größte Werbebucher in Österreich, Werbung öffentlicher Stellen in Österreich.
418 Millionen Euro gaben öffentliche Stellen 2024 in Österreich für Werbebuchungen aus – Ministerien, Länder, Gemeinden, öffentliche Firmen und Organisationen. Einige verstehen diese Buchungen als informelle Medienförderungen, und so wirken sie auch. Ermittlungen wegen des Verdachts der Inseratenkorruption kosteten schon einen österreichischen Bundeskanzler den Job. Im ersten Halbjahr 2025 knicken die Buchungen der Bundesregierung um rund 80 Prozent ein.
Der Überblick der 20 größten Medienhäuser von ORF über Mediaprint, Styria und ProSiebensat1Puls4 bis APA, Standard und Heute mit Übersichtschart. Wem gehört was, wer ist mit wem verbunden, wie groß sind diese Medienunternehmen.
Braucht es überhaupt noch Journalismus und journalistische Medien – und wenn ja, welchen und wofür? Was für mich spannend oder wichtig ist, wird mir doch ohnehin jemand in die Gruppe posten oder in meine Timeline spülen, oder? Und was ist Journalismus eigentlich?
Die Styria, einer der größten österreichischen Medienkonzerne ist katholisch geprägt: Die Grazer Styria Media Group dominiert mit der "Kleinen Zeitung" den Süden Österreichs. Sie ist mit der "Presse" ein gewichtiger Player im Qualitätsmedienmarkt. Sie ist mit Willhaben.at maßgeblich am größten Marktplatzportal beteiligt. Sie dominiert den Zeitungsmarkt in Kroatien und macht Geschäft auch in Slowenien.
Die Medienwelt von Red Bull. Österreichs größtes privates Medienunternehmen, die Nummer zwei nach dem ORF. Medien, die das Red-Bull-Lebensgefühl promoten. Und Medien nach dem Geschmack des Red-Bull-Gründers Dietrich Mateschitz.
Wohin gehen die Medienförderungen? Alle Förderungen erklärt. Österreich hat – im internationalen Vergleich – viele Medienförderungen: ORF-Beitrag für den öffentlich-rechtlichen Medienriesen, und für private Medien Privatrundfunkförderung, Journalismusförderung, Digitaltransformationsförderung, Presseförderung, Publizistikförderung und für Produktionen Fernsehfonds und Fisa+. Und Österreichs öffentliche Stellen setzen Werbeschaltungen als informelle Medienförderungen ein, in international herausragenden Dimensionen.
Der ORF ist Österreichs weitaus größter Medienkonzern, großteils finanziert aus verpflichtenden ORF-Beiträgen. Das Unternehmen dominiert Österreichs Medienmarkt in TV, Radio sowie – unter heimischen Playern – Online und im Streaming. Als öffentlich-rechtliches Unternehmen steht er unter öffentlicher Kontrolle. Er ist laut Verfassungsgesetz unabhängig, sein oberstes Entscheidungsgremium Stiftungsrat wird aber großteils (partei-)politisch besetzt.
Privates Radio und privates Fernsehen wurden in Österreich später als im übrigen Europa zugelassen. Das prägt Österreichs Medienbranche bis heute – und konservierte die Übermacht des ORF hier.
Die Regionalmedien Austria, kurz RMA, vermarktet Österreichs größtes Printmedium. Wenn man die fast 130 lokalen Gratiswochenzeitungen der RMA zusammennimmt. Gemeinsame Dachmarke: Mein Bezirk.
Charts, Daten, Medien, Player im Medienmarkt Niederösterreich. Die Kronen Zeitung dominiert, Heute hat sich als Nummer zwei positioniert, der Kurier ist traditionell im bürgerlichen Bundesland ohne regionale Tageszeitung stark. Die wöchentlichen NÖN matchen sich mit den kostenlosen Bezirksblättern. Und der ORF ist der Landeshauptpartei ÖVP besonders nah.
Charts, Daten, Medien, Player im Medienmarkt Burgenland. Die Kronen Zeitung dominiert in diesem kleinen ostösterreichischen Markt, eine regionale Tageszeitung gibt es nicht. Die Kaufwochenzeitung BVZ verteidigt sich gegen die kostenlosen Bezirksblätter der RMA.
Markus Breitenecker hat für den deutschen Mutterkonzern ProSiebenSat1 und mit viel Eigensinn Österreichs größte Privatfernsehgruppe ProSiebenSat1Puls4 aufgebaut, zugekauft und geführt. 2024/2025 war der österreichische Mister Privatfernsehen Chief Operating Officer (COO) im den Vorstand des Mutterkonzerns, zuständig für Streaming und Entertainment.
Bis zu 500.000 Euro werden seit 2024 für Audiopodcasts Für Podcasts zu Medien- und Digitalkompetenz, Information, Kultur, Bildung, Wissenschaft sowie Forschung ausgeschüttet.
RTR-Geschäftsführer Wolfgang Struber trifft Jahr für Jahr einige der wichtigsten Förderentscheidungen in der österreichischen Medienbranche.
Michael Dichand übernimmt 2025 mit seinem jüngeren Bruder Christoph Österreichs mächtigstes Zeitungshaus.
Peter Westenthaler ist seit Februar 2024 Mitglied des ORF-Stiftungsrats, entsandt von der FPÖ.
Wo wirbt Österreich? Netto-Werbebuchungen bei klassischen Medien und internationalen Digitalriesen, monatlich aktualisiert für den diemedien.Werbeindex.
TV-Marktanteile im Jahresschnitt in Daten und Charts – beim Gesamtpublikum, bei der Werbezielgruppe unter 50 und beim jungen Publikum unter 30.
Wie viele Journalist:innen sind laut AMS ohne Job – und wie entwickelten sich die Daten in den vergangenen Jahren?
20 Millionen Euro pro Jahr vergibt die RTR – jedenfalls bis 2027 – an klassische Medienunternehmen, um ihnen den Weg in die digitale Welt zu erleichtern.
Clemens Pig führt seit 2016 Österreichs Nachrichtenagentur APA als CEO. Die APA wird unter seiner Führung auch größter Gesellschafter der Schweizer Keystone-SDA.
Die Dichands sind Österreichs mächtigste Medienfamilie. Sie kontrollieren mit der "Krone" die größte Zeitung im kleinen Land, auf die Politik und Gesellschaft besonders achten. Und eine der Dichands ist auch beteiligt einer weiteren großen Zeitung im Land, der Gratiszeitung "Heute". Eine Familienaufstellung.
Krone-Herausgeber und Gesellschafter Christoph Dichand übernimmt 2025 Österreichs einflussreichstes privates Medium mit seinem Bruder Michael ganz von den deutschen Mitgesellschaftern.
Wolfgang Rosam ist Herausgeber und Mehrheitseigentümer der Genussmedienmarke Falstaff und wohl der bekannteste PR-, Lobbying- und Kommunikationsexperte.
Johanna Dichand ist eine der drei Erb:innen der Kronen Zeitung. Als sich ihre Brüder Michael und Christoph 2025 anschicken, Österreichs größte Zeitung zu übernehmen, zieht sie nicht mit.
Erbitterte Feindschaft ihrer Gesellschafter – und jener, die das werden wollten – prägt die Geschichte der Kronen Zeitung seit ihrer Wiedergründung 1959. Ein historischer Überblick der Kampfhandlungen – bis zum nächsten Konflikt, diesmal unter den Geschwistern Dichand.
Die zielstrebige, machtbewusste und kunstsinnige Betriebswirtin ist über viele Jahre Herausgeberin und über Stiftungen beteiligt an der Mediengruppe um die Gratiszeitung Heute. Ganz im Sinne ihres Schwiegervaters, des Krone-Gründers Hans Dichand.
Wie viel Geld bewegen Medien, Entertainment und Telekomunternehmen in Österreich? Die Unternehmensberater PWC sehen den Wert 2024 bei 12 Milliarden Euro. Klassische Medien machen davon nur einen kleineren Teil aus.
Medien und Medienunternehmen abseits der großen Häuser – kleinere, junge, andere Angebote. Ein erster Überblick ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Hinweise und Anregungen willkommen!
Mit der Gratiszeitung Heute und Heute.at schufen die Dichands mit Hilfe aus der SPÖ neben der marktbeherrschenden Kronen Zeitung gleich noch ein zweites, ebenfalls sehr starkes Medium. Nicht zuletzt zur Absicherung der Krone. Lange Zeit mit verheimlichten Eigentümern.
Gabriela Bacher ist international tätige Film- und TV-Produzentin und zivilgesellschaftliche Aktivistin in Österreich.
Die Österreicherin Inga Leschek ist Chief Content Officer von RTL in Deutschland.
Hans Mahr hat schon die Krone und RTL gemanagt, er berät große Medien und ihre Macher – etwa Christoph Dichand.
Michael Grabner ist Gesellschafter der Mutterholding von Zeit und Handelsblatt und steht dem Gesellschafterausschuss der Mediaprint vor. Er hat schon einige große Medien in Österreich und Deutschland geführt.
Der Medienmanager und Journalist hat mit einem Dutzend Stiftungen im Juli 2024 die millionenschwere private Medienförderung Media Forward Fund gegründet. Diesen MFF managt er seither.
Herausgeber des Monatsmagazins Datum, Gründer der Datum-Stiftung für Journalismus und Demokratie.
Gerald Grünberger ist als Geschäftsführer des Zeitungsverbandes VÖZ einer der wichtigsten Interessensvertreter in der Medienbranche.
Corinna Drumm ist als Geschäftsführerin des Privatsenderverbandes VÖP eine der wichtigsten Interessensvertreterinnen in der Medienbranche.
Oliver Pokorny ist seit April 2025 Chefredakteur der Kleinen Zeitung.
Vera Regensburger ist Geschäftsführerin beim Exxpress, bei der Mutter von Nius in Berlin und einer Investmentgesellschaft von Sebastian Kurz und Alexander Schütz.
Der rechtspopulistische Krawallboulevardist Richard Schmitt war schon Chefredakteur bei Krone.at, Heute, Oe24.at und Exxpress und gründet inzwischen passende Portale für Investoren.
Eva Schütz hat das rechtspopulistische Krawallportal Exxpress mit Richard Schmitt gegründet. Inzwischen gehört die Mehrheit am Exxpress dem Eigentümer des deutschen Pendants Nius von Julian Reichelt.
Die Lage des Journalismus und der Medien in Daten: Vertrauensverlust, Newsvermeidung, Bezahlbereitschaft, Werbeschwund, Wut, Desinformation und Propaganda, insbesondere aus dem "Digital News Report".
Dieser Beitrag listet alle Mitglieder des ORF-Stiftungsrats und die aktuellen Mehrheitsverhältnisse nach politischer Zuordnung.
Klaus Herrmann ist schon ein Jahrzehnt geschäftsführender Chefredakteur der Kronen Zeitung, ab 2023 parallel auch wieder Chefredakteur der Steiermark-Ausgabe der Krone.
Medienunternehmer Horst Pirker hat schon die Styria groß gemacht, das Red Bull Media House geführt sowie mit zwei Kunststücken Österreichs größte Magazingruppe VGN übernommen – und dafür auch noch Geld bekommen.
Alexandra Föderl-Schmid war schon Chefredakteurin und Co-Herausgeberin des Standard, Vizechefredakteurin und Nachrichtenchefin der Süddeutschen Zeitung. 2026 geht sie als SZ-Korrespondentin nach Paris.
Die deutsche Journalistin und Autorin leitet das Medienprojekt Jetzt zum Start als Chefredakteurin.
Der langjährige Privatradiomacher startet im November 2025 sein bisher größtes Projekt: das digitale Mitgliedermedium Jetzt mit Audiofokus. Vorbild: Zetland aus Dänemark.
Xenia Daum ist alleinige Geschäftsführerin der Kleinen Zeitung, einer der größten österreichischen Zeitungsmarken.
Langjähriger Politikchef der Kronen Zeitung, 2018 als Chefredakteur der Krone-Regionalausgabe nach Salzburg befördert.
Der großteils politisch besetzte Stiftungsrat entscheidet über die ORF-Führung, Höhe des ORF-Beitrags, Budgets, Programmschema und große unternehmerische Fragen.
Gerold Riedmann ist Chefredakteur der überregionalen, liberalen Tageszeitung Der Standard. Davor war er digitaler Blattmacher bei Russmedia in Vorarlberg.
Das weit rechtskonservative österreichische Portal wurde vom Radikalboulevardisten Richard Schmitt gestartet. Es gehört Eva Schütz, früher im Kabinett des ÖVP-geführten Finanzministeriums, und inzwischen mehrheitlich dem deutschen Krawallportal Nius.
Florian Asamer ist seit Herbst 2022 Chefredakteur der Presse.
Die erfolgreichste Gründung der Fellner-Brüder in den 1990ern gehört inzwischen, saniert und neu organisiert, der Familie von Verleger Horst Pirker. Der hat Österreichs größte Magazingruppe geschickt ohne wesentlichen Kapitaleinsatz übernommen und dafür auch noch Geld der Verkäufer bekommen.
Österreichs traditionsreichste Qualitätstageszeitung, gegründet 1848, mit bürgerlich-liberaler Blattlinie. Gehört der Grazer Styria Media Group und setzt stark auf Bezahlinhalte und Paywall.
Kommunikationsunternehmer Gregor Schütze wird 2025, ein Jahr vor der Generalswahl, Fraktionssprecher ÖVP-naher Stiftungsräte im ORF und stellvertretender Vorsitzender.
Kommunikationsberater Heinz Lederer ist ab Juni 2025 Vorsitzender des ORF-Stiftungsrats und jedenfalls bis zur Generalswahl 2025 auch Sprecher der Fraktion SPÖ-naher Stiftungsräte.
Eine Geschichte von ORF und Politik, erzählt entlang der ORF-Generaldirektor:innen und Generalintendanten. Von fünfmal Gerd Bacher über Otto Oberhammer und Thaddäus Podgorski über Gerhard Zeiler, Monika Lindner und dreimal Alexander Wrabetz zu Roland Weißmann. Die ORF-Generale sind Alleingeschäftsführer mit Personalhoheit über tausende Führungskräfte und Mitarbeiter:innen. Sie managen Österreichs weitaus größten, öffentlich finanzierten Medienkonzern.
Thomas Gruber ist Co-Geschäfsführer von Österreichs größter privater Free-TV-Gruppe ProSiebenSat1Puls4.
Bernhard Albrecht ist Co-Geschäfsführer von Österreichs größter privater Free-TV-Gruppe ProSiebenSat1Puls4.
Onlineportal und Social-Media-Angebot mit Zielgruppe junge Menschen im Besitz der Republik Österreich.
Matthias Brügelmann wird mit Oktober 2025 neuer Global Head of Content aller Red-Bull-Medien einschließlich Servus TV.
Dietmar Otti ist Global Head of Media bei Red Bull und damit Kopf der Red-Bull-Medien.
Künstliche Intellligenz (KI) bedeutet nach Social Media und digitalen Plattformen die nächste große Disruption für Journalismus und Medien. Mit großen Chancen und zumindest so großen Risiken.
Größtes Privatfernsehunternehmen in Österreich mit Puls 4 und Puls 24, ATV und ATV 2. Dazu eine Menge deutscher Kanäle von ProSieben über Sat.1 und Kabel 1 bis Sixx mit Werbefenstern für Österreich.
Printmarktführer in Steiermark und Kärnten, den Stammbundesländern des Mutterkonzerns Styria. Für den Konzern ist die Kleine Zeitung über viele Jahrzehnte wichtigster wirtschaftlicher Muskel.
MIchael Ogris ist seit 2004 Vorsitzender der Medienbehörde KommAustria.
Die KommAustria ist eine unabhängig und weisungsfrei gestellte Behörde. Sie entscheidet, ob der ORF und Privatsender ihre Gesetze einhalten, vergibt Lizenzen für Sender. Sie prüft, ob der ORF-Beitrag gesetzeskonform festgesetzt ist, überwacht auch Onlinedienste und vergibt einige Medienförderungen.
Susanne Dickstein ist seit 2022 erste Chefredakteurin der Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN).